6. Kapitel „Räume nutzen und schaffen“: Bearbeitung und Gewichtung der Maßnahmen (Workshop 16.5.2012)

Die Ziele zu diesem Themenbereich sind in der Rohfassung des Kapitels “Räume nutzen und schaffen” bereits veröffentlicht worden: http://kep.public1.linz.at/rohfassung-kapitel-raume-nutzen-und-schaffen/

Folgende Maßnahmen zu “Räume nutzen und schaffen” wurden im Rahmen des Maßnahmen-Workhops präsentiert. Die zweite Tabelle listet als Ergebnis des Workshops die Ergänzungen und Veränderungsvorschlägen zu den vorgestellten Maßnahmen auf. Mit der abschließenden World-Café-Methode waren alle Teilnehmende eingeladen, die bearbeiteten Maßnahmen in Hinblick auf die Umsetzungsdringlichkeit zu gewichten und pro Kapitel einen Punkt zu vergeben.

a) Entwicklung der Tabakfabrik zu einem internationalen Produktionsort von Kunst und Kultur, Kreativwirtschaft, Bildung, Wissenschaft und mit interkulturellem Austausch

14 Punkte

b) Weiterentwicklung des Donauraumes als kulturell genutzter Stadtraum (LINZFEST-Konzeption als Green Event, Öffnung des Brucknerhauses zum Donaupark, Aufwertung des Musikpavillons)

7 Punkte

c) Weitreichende Öffnung der Tabakfabrik für künstlerische und kulturelle Nutzungen, insbesondere für freie Initiativen und KünstlerInnen sowie kulturelle Leitprojekte städtischer Kultureinrichtungen

15 Punkte

d) Entwicklung eines urbanen, kulturell ausgerichteten Konzeptes für den Linzer Hafen unter Beteiligung von bereits in diesem Zusammenhang aktiven Personen und Gruppen

5 Punkte

e) Entwicklung eigenständiger Förderungskonzepte für Zwischennutzungen von Leerständen unter Berücksichtung rechtlicher Aspekte

21 Punkte

f) Umsetzung von stadtteilbezogenen Projekten durch die Musikschule der Stadt Linz (z.B. Projekt „Südwind“), die städtischen Museen und die Zweigstellen des Wissensturms

0 Punkte

 

g) Regelmäßige Auseinandersetzung mit stadtteilbezogenen Themen im Nordico Stadtmuseum Linz

0 Punkte

h) Kulturelle Aufwertung und verstärkte Positionierung der Volkshäuser als kulturelle Stadtteilzentren

3 Punkte

i) Neukonzeption der Kulturverträglichkeitsprüfung in Hinblick auf die Schwerpunktsetzung im KEP neu

1 Punkt

Ergänzungs- und Veränderungsvorschläge aus dem Workshop zu den präsentierten Maßnahmen, die oberhalb angeführt sind:

a) Soziales fehlt  
c) auch langfristig  
e)
  • Vermittlung fehlt; auch mittel- und langfristig (Rolle Stadt?!?)
  • „lokale Schiene“ in „Hochkultur“-Häusern fehlt
 
f)
  • junge Menschen fehlen
  • Kulturtarif in städtischen Räumen fehlt
 
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