<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Kulturentwicklungsplan Linz Neu</title>
	<atom:link href="http://kep.public1.linz.at/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://kep.public1.linz.at</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 08:29:41 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>ROHFASSUNG Kapitel “Internationalisierung forcieren”</title>
		<link>http://kep.public1.linz.at/rohfassung-kapitel-%e2%80%9cinternationalisierung-forcieren%e2%80%9d/</link>
		<comments>http://kep.public1.linz.at/rohfassung-kapitel-%e2%80%9cinternationalisierung-forcieren%e2%80%9d/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 05:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wurm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktueller Entwurf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kep.public1.linz.at/?p=1643</guid>
		<description><![CDATA[Linz wird heute mehr denn je als dynamischer und zukunftsorientierter Kultur- und Wirtschaftsstandort in Europa und darüber hinaus wahrgenommen. Mit dem Internationalen Brucknerfest, der Linzer Klangwolke, dem Ars Electronica Festival mit dem Prix Ars Electronica, den Internationalen Tanztagen im Posthof &#8230; <a href="http://kep.public1.linz.at/rohfassung-kapitel-%e2%80%9cinternationalisierung-forcieren%e2%80%9d/">Weiterlesen <span class="meta-nav"><img src="http://kep.public1.linz.at/wp-content/themes/opencommons_linz/images/icon_next.gif" alt=" " /></span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Linz wird heute mehr denn je als dynamischer und zukunftsorientierter Kultur- und Wirtschaftsstandort in Europa und darüber hinaus wahrgenommen. Mit dem Internationalen Brucknerfest, der Linzer Klangwolke, dem Ars Electronica Festival mit dem Prix Ars Electronica, den Internationalen Tanztagen im Posthof und dem Linzer Internationalen Straßenkunstfestival Pflasterspektakel scheint Linz schon seit Jahrzehnten auf der internationalen Kulturlandkarte auf. Hinzu kamen im vergangenen Jahrzehnt neue internationale Spartenfestivals wie das Crossing Europe Filmfestival, das Festival 4020. mehr als Musik, das Schäxpir Theaterfestival <acronym title="folgende">f</acronym>ür junges Publikum oder das Nextcomic Festival.</p>
<p>Eine enorme Steigerung der Internationalisierung erfuhr Linz durch das <strong>Europäische Kulturhautstadtjahr 2009</strong>, die u.a. einen Professionalisierungsschub in Richtung internationaler Vermarktung des Kulturstandorts Linz bewirkte. Linz09 hat aber auch durch die Entwicklung von neuen, ungewöhnlichen Formaten bewiesen, dass eine Stadt wie Linz sich durch Innovations- und Risikobereitschaft internationale Aufmerksamkeit erwerben kann. In der Zusammenarbeit von regionalen, nationalen und internationalen KünstlerInnen durch Koproduktionen entstanden Netzwerke und Kompetenzen, die <acronym title="folgende">f</acronym>ür die Zukunft gesichert und weiterentwickelt werden müssen. Damit verbunden war eine Qualitätssteigerung in den verschiedensten Bereichen, sei es im Kulturangebot, in der künstlerischen Produktion, in der Gastronomie, Hotellerie und anderen Dienstleistungen.</p>
<p>Mit der Eröffnung des Neuen Musiktheaters im April 2013, der Entwicklung der ehemaligen Tabakfabrik zu einem Kreativstandort von internationalem Format [siehe Kapitel „Räume nutzen und schaffen“] sowie den Planungen zu einem Brucknerfest neu wird Linz auch in <strong>Zukunft sein internationales Profil</strong> weiter ausbauen können. Aber auch mit Ausstellungen im Lentos Kunstmuseum und dem Ars Electronica Center sowie den Einrichtungen OK Offenes Kulturhaus und Landesgalerie Linz gelingt es immer wieder, im internationalen Kontext wahrgenommen zu werden.</p>
<p>Weiters leistet Linz <acronym title="folgende">f</acronym>ür Kunst- und Kulturschaffende mit den Sonderförderprogrammen LinzIMpORT und LinzEXPOrt wichtige Unterstützung <acronym title="folgende">f</acronym>ür internationalen Austausch [siehe Kapitel „Freie Kunst- und Kulturszene <acronym title="folgende">f</acronym>ördern“]. Ein wichtiger Beitrag zum <strong>KünstlerInnenaustausch</strong> auf europäischer, aber auch außereuropäischer Ebene ist durch die Artists-in-residence-Programme des 2009 eingerichteten<strong> Internationalen Atelierhauses Salzamt</strong> sowie durch zahlreiche Projekte und Veranstaltungen von freien Kunst- und Kulturschaffenden gegeben. Aufgrund des gut entwickelten Kunststandortes Linz sollte hier besonderes Augenmerk darauf gelegt werden, diesen Sektor <acronym title="folgende">f</acronym>ür die internationale Positionierung von Linz stärker zu nutzen – einerseits durch den Ausbau von internationalen Austauschprogrammen und andererseits durch die weitere Forcierung von international wahrnehmbaren Programmschienen und Kooperationsprojekten. Die angestrebte Intensivierung von kulturellem Austausch im Rahmen der bestehenden sowie neuen Städtepartnerschaften von Linz ist ebenfalls im Kontext der internationalen Beziehungen zu sehen. Dabei wird das Ziel verfolgt, die Beziehungen zu den Herkunftsländern der nach Linz Zugewanderten zu intensivieren.</p>
<p>Als <strong>Schnittstelle von Kunst, Technologie und Gesellschaft</strong> – wie seit Anbeginn die Philosophie der Ars Electronica lautet – konnte sich der Standort Linz ein Alleinstellungsmerkmal unter den so genannten Second Cities erwerben, das auch <acronym title="folgende">f</acronym>ür die zukünftige kulturelle Entwicklung der Stadt ein großes Potenzial birgt. Linz sollte sich demnach als internationale Kulturstadt weiter positionieren, um provinzialistischen Tendenzen entgegenzuwirken, sich mit internationalen Strömungen in der Kunst und anderen Kulturen auseinander zu setzen, der im Wirtschaftsbereich bereits vorhandenen Internationalisierung nachzuziehen und die <strong>Öffnung der Stadt</strong> voranzutreiben. Kultureller Austausch trägt zudem zum gegenseitigen Verständnis von kulturellen Unterschieden und zum Abbau von Vorurteilen und Klischees bei.</p>
<p>Darüber hinaus unterstützen die Linzer Kultureinrichtungen die gemeinsamen Bestrebungen der Stadt, den Großraum Linz zur ersten <strong>Open-Commons-Region Europas</strong> zu machen, um ähnlich richtungweisend wie mit der Entscheidung zur Ars Electronica hohe internationale Anerkennung <acronym title="folgende">f</acronym>ür diese Pionierleistung im Zugang zu immateriellem Gemeingut zu erlagen.</p>
<p>Der Austausch und die Präsenz auf internationaler Ebene zielen insbesondere in zwei Richtungen. Zum einen sind <acronym title="folgende">f</acronym>ür Kunst- und Kulturschaffende die <strong>Grenzüberschreitungen und neue Impulse</strong> der intellektuelle und kreative Nährboden ihres Tuns. Nur so kann auch garantiert werden, dass Linz <acronym title="folgende">f</acronym>ür junge Menschen aus dem Ausland ein Anziehungspunkt bleibt und die Abwanderung des kreativen Potenzials verhindert sowie die Entwicklung eines kreativen Milieus gefördert wird. Zum anderen punkten auch der <strong>Kulturtourismus</strong> und der Wirtschaftsstandort Linz mit den so genannten weichen Standortfaktoren eines attraktiven Kulturangebotes. Die touristische Entwicklung von Linz ist eng mit der Attraktivität und internationalen Wahrnehmung als Kulturstadt verbunden.</p>
<p>Als <strong>Wissenschafts- und Forschungsstandort</strong> kommt den universitären Ausbildungsstätten in Linz im Sinne der internationalen Wahrnehmung der Stadt eine herausragende Bedeutung zu. Hier muss es Ziel bleiben, den Universitätsstandort Linz mit der Johannes Kepler Universität, der Universität <acronym title="folgende">f</acronym>ür künstlerische und industrielle Gestaltung, der Anton-Bruckner-Privatuniversität und der Katholisch-Theologischen Privatuniversität weiter auszubauen und zukunftsweisende Studienfächer und Forschungszweige in Linz zu etablieren. Zusätzlich zu den bestehenden <strong>kulturwissenschaftlichen Studienrichtungen</strong> wie beispielsweise Webwissenschaften, Mediengestaltung und Kunstwissenschaft bringt die seit 2011 bestehende Kooperation des Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften (IFK) mit der Kunstuniversität Linz auch eine Exzellenzforschung in diesem Bereich nach Linz [siehe Kapitel „Vergangenheit reflektieren und Zukunft denken“].</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kep.public1.linz.at/rohfassung-kapitel-%e2%80%9cinternationalisierung-forcieren%e2%80%9d/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ROHFASSUNG Kapitel “Vernetzung und Kooperation stärken”</title>
		<link>http://kep.public1.linz.at/rohfassung-kapitel-%e2%80%9cvernetzung-und-kooperation-starken%e2%80%9d/</link>
		<comments>http://kep.public1.linz.at/rohfassung-kapitel-%e2%80%9cvernetzung-und-kooperation-starken%e2%80%9d/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 05:44:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wurm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktueller Entwurf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kep.public1.linz.at/?p=1647</guid>
		<description><![CDATA[Angesichts wachsender Globalisierung und Internationalisierung gilt ein hoher Grad an Vernetzung und Kooperationsbereitschaft in allen gesellschaftlichen Bereichen als Erfolgsfaktor. Schließlich bringen Netzwerke und Kooperationen – nicht zuletzt in Zeiten von Einsparungen und Ressourcenknappheit – Problemlösungen und Ergebnisse zustande, die anderen &#8230; <a href="http://kep.public1.linz.at/rohfassung-kapitel-%e2%80%9cvernetzung-und-kooperation-starken%e2%80%9d/">Weiterlesen <span class="meta-nav"><img src="http://kep.public1.linz.at/wp-content/themes/opencommons_linz/images/icon_next.gif" alt=" " /></span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts wachsender Globalisierung und Internationalisierung gilt ein hoher Grad an Vernetzung und Kooperationsbereitschaft in allen gesellschaftlichen Bereichen als Erfolgsfaktor. Schließlich bringen Netzwerke und Kooperationen – nicht zuletzt in Zeiten von Einsparungen und Ressourcenknappheit – Problemlösungen und Ergebnisse zustande, die anderen institutionellen Strukturen überlegen sind. Vor allem organisations- und branchenübergreifende Netzwerke können ihre Energien bündeln, um gemeinsam Ziele zu erreichen, die alleine nicht zu schaffen wären. Dabei zeichnet sich partnerschaftliches Verhalten in Netzwerken durch Kooperations-Kompetenz, Gleichrangigkeit der Beteiligten, gemeinsame Visionen und klar formulierte Ziele, die Verknüpfung von Flexibilität und Effizienz sowie den Willen zum Informationsaustausch und zur Reflexion aus.</p>
<p>Das Linzer Kunst- und Kulturleben ist seit langem durch ein hohes Maß an Kooperationstätigkeit bestimmt, was sich vor allem in der Zusammenarbeit bei Festivals und Projekten, in der Vernetzung von Kultur- und Bildungseinrichtungen oder in der Verschränkung von Kunstschaffenden verschiedener künstlerischen Disziplinen äußert. Dies soll auch in Zukunft weiter gestärkt werden. Ein besonderes Augenmerk wird auf die <strong>Zusammenarbeit von städtischen Kultureinrichtungen mit der freien Kunst- und Kulturszene</strong> gelegt. Linzer Kulturpartnerschaften definieren sich dabei über Vertrauen und Respekt, Kontinuität, Mut zu Grenzüberschreitungen, Fähigkeit zum Empowerment und basieren auf einer Balance des Gebens und Nehmens. [siehe Kapitel „Freie Kunst- und Kulturszene <acronym title="folgende">f</acronym>ördern“].</p>
<p>Auch wenn der Einsatz neuer Informations- und Kommunikationstechnologien das Agieren in Netzwerken und das Arbeiten in Kooperationen erheblich unterstützt, ersetzt es nicht den Bedarf an Strukturen und mit Ressourcen ausgestatteten, zentralen Verantwortungspositionen. Die <strong>Kulturdirektion der Stadt Linz</strong> sieht zukünftig seine Rolle verstärkt in der Koordination von Netzwerken und Initiierung von Kooperationen. Diese Bemühungen sollen sowohl administrativ nach innen als auch im Sinne einer gebündelten Öffentlichkeitsarbeit und eines kulturpolitischen Diskurses nach außen wirken. Dabei definieren sich zukünftige Schwerpunkte in der Vernetzungs- und Kooperationsarbeit über die im Kulturentwicklungsplan formulierten Ziele und Visionen und deren Umsetzung. ExpertInnen aus anderen gesellschaftlichen Bereichen wie Wissenschaft, Soziales, Bildung und Tourismus sollen in diesen <strong>neuen Netzwerken und Plattformen</strong> vertreten sein [siehe alle anderen Kapitel, insbesondere „Kunst und Kultur vermitteln“, „Junge Menschen beteiligen“, „Interkulturalität leben“, „Kunst öffentlich machen“ und „Freie Kunst- und Kulturszene <acronym title="folgende">f</acronym>ördern“].</p>
<p>Eine <acronym title="folgende">f</acronym>ür die Stadt einmalige Dimension an Koordinationsbedarf und Kooperationswillen löste das Europäische Kulturhauptstadtjahr 2009 aus. Ein definiertes Ziel von Linz09 war es, <strong>neue Netzwerke und Allianzen auf verschiedensten Ebenen</strong> zu schaffen. In der zukünftigen Linzer Kulturentwicklung gilt es, sowohl aus den Fehlern in diesem Zusammenhang zu lernen als auch an die positiven Errungenschaften anzuknüpfen, um diese weiter- <acronym title="beziehungsweise">bzw</acronym>. in eine langfristige Konzeption überzuführen. Ein weiteres Anliegen ist die <strong>Sicherung der Internationalität der Kulturstadt</strong> Linz durch die Beteiligung an der Vernetzung vergangener, amtierender und zukünftiger europäischer Kulturhauptstädte (ECoC), die Teilnahme an anderen internationalen Netzwerken und der kulturelle Austausch im Rahmen der Städtepartnerschaften. [siehe Kapitel „Internationalisierung forcieren“]</p>
<p>Das Kulturhauptstadtjahr intensivierte besonders die <strong>Zusammenarbeit von Kultur und Tourismus</strong>. Es ist Ziel der Stadt Linz, die Qualität eines im Kulturhauptstadtjahr bewährten, gemeinsamen Systems <acronym title="folgende">f</acronym>ür Veranstaltungs- und Vermittlungsservice, Tourismusinformation sowie Ticketing in Linz wieder zu erreichen. In Partnerschaft mit dem Linz Tourimus sollen Linzer Kunst- und Kulturverantwortliche Inhalte abstimmen, um durch eine gemeinsame zielgruppenspezifische Aktivierung und vernetzte Öffentlichkeitsarbeit die Kulturstadt Linz weiterhin auf (inter)nationaler Ebene positionieren zu können.</p>
<p>Eine im europäischen Vergleich vorbildliche <strong>Partnerschaft von Stadt Linz und Land Oberösterreich</strong> schuf gemeinsam mit der Republik Österreich die Rahmenbedingungen <acronym title="folgende">f</acronym>ür eine gesicherte Durchführung von Linz09. Auch die Abstimmung der städtischen Museen mit den Einrichtungen des Landes im Marketing- und Vermittlungsbereich hat sich etabliert und soll in Form von Kooperationsprojekten weiter gefestigt werden. Die Herausforderungen rund um die Neukonzeption des Brucknerfestes und das Neue Musiktheater bieten Chancen <acronym title="folgende">f</acronym>ür die Nutzung von Synergien und <acronym title="folgende">f</acronym>ür eine engere Zusammenarbeit von Stadt und Land im Bereich der Musik und performativen Kunst. Auch bei den Archiven, Bibliotheken und Musikschulen sollen die Anstrengungen der Stadt und des Landes stärker koordiniert werden.</p>
<p>Zur besseren Nutzung vorhandener Potenziale veranlasste die Stadt Linz innerhalb ihrer organisatorischen Strukturen Reformen wie die Zusammenführung der beiden städtischen Museen Lentos Kunstmuseum und Nordico Stadtmuseum in eine Unternehmung sowie der Stadtbibliotheken und der Volkshochschule im Wissensturm. Die Geschäftgruppe <acronym title="folgende">f</acronym>ür Kultur, Bildung, Sport und die städtischen Kultureinrichtungen verstehen sich als wichtige und öffentlichkeitswirksame Mitglieder der <strong>Unternehmensgruppe der Stadt Linz</strong>. Dieses nachhaltige Netzwerk optimiert durch ein Zusammenwirken die Leistungsfähigkeit aller städtischen Unternehmungen und sichert damit die hohe Lebensqualität und soziale Ausgewogenheit in der Stadt. Die neuen Unternehmungen Tabakfabrik Linz Entwicklungs- und Betriebsgesellschaft mbH und Creative.Region Linz &amp; Upper Austria GmbH sollen in ihren Aufbauphasen besonders von diesem Netzwerk profitieren.</p>
<p>Basis <acronym title="folgende">f</acronym>ür die erfolgreiche Kulturentwicklung von Linz ist die konstruktive Partnerschaft von <strong>Verwaltung und politischen Organen</strong>. Insbesondere nimmt die Stadt Linz im kommunalen Netzwerk des Österreichischen Städtebundes eine aktive Rolle in der Auseinandersetzung mit wichtigen kulturpolitischen Entwicklungen und Tendenzen ein.</p>
<p>Bei <strong>Festivals und Events</strong> bedarf es in Hinblick auf (Infra-)Struktur und Synergien eines ressourcenschonenden Einsatzes und einer gesteigerten Effizienz. Auch eine inhaltliche Stärkung kultureller Formate muss angestrebt werden. Dies soll die Stadt Linz durch Kooperationen und eine intensivere Abstimmung der Verantwortlichen und Förderstellen in Bezug auf Ziel- und Bedarfsorientierung der etablierten Formate erreichen. Bei Bestehendem ist eine Konzentration auf die kulturellen und künstlerischen Kernanliegen sowie eine laufende qualitative Adaptierung der Konzepte zu forcieren. Bei neuen Festivals soll die Absicherung einer inhaltlichen und organisatorischen Verankerung im ganzjährigen Linzer Kulturleben gewährleistet sein.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kep.public1.linz.at/rohfassung-kapitel-%e2%80%9cvernetzung-und-kooperation-starken%e2%80%9d/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ROHFASSUNG Kapitel “Junge Menschen beteiligen”</title>
		<link>http://kep.public1.linz.at/rohfassung-kapitel-%e2%80%9cjunge-menschen-beteiligen%e2%80%9d/</link>
		<comments>http://kep.public1.linz.at/rohfassung-kapitel-%e2%80%9cjunge-menschen-beteiligen%e2%80%9d/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 05:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wurm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktueller Entwurf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kep.public1.linz.at/?p=1645</guid>
		<description><![CDATA[Die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung, die Förderung ihrer Teilhabe am kulturellen Leben und die Schaffung kreativer Entfaltungsmöglichkeiten für junge Menschen gelten grundsätzlich als wichtige gesellschaftspolitische Ziele. Dies, weil es die Aneignung sozialer und interkultureller Kompetenzen forciert, &#8230; <a href="http://kep.public1.linz.at/rohfassung-kapitel-%e2%80%9cjunge-menschen-beteiligen%e2%80%9d/">Weiterlesen <span class="meta-nav"><img src="http://kep.public1.linz.at/wp-content/themes/opencommons_linz/images/icon_next.gif" alt=" " /></span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung, die Förderung ihrer Teilhabe am kulturellen Leben und die Schaffung kreativer Entfaltungsmöglichkeiten <acronym title="folgende">f</acronym>ür junge Menschen gelten grundsätzlich als wichtige gesellschaftspolitische Ziele. Dies, weil es die Aneignung sozialer und interkultureller Kompetenzen forciert, Sensibilität und Offenheit der nächsten Generationen gegenüber Kunst und Kultur aufbaut sowie als ideelle Investition in die Zukunft gesehen wird [siehe Kapitel „Kunst- und Kultur vermitteln“]. In der öffentlichen Wahrnehmung und in der praktischen Umsetzung genießt jedoch Kulturarbeit von, <acronym title="folgende">f</acronym>ür und mit Kindern und Jugendlichen nicht annähernd diesen gewünschten Stellenwert. Eine zweite Diskrepanz in der Kinder- und Jugendkulturarbeit findet sich in den erheblichen Unterschieden zwischen den Vermittlungszugängen sowie Ansprüchen des etablierten Kulturbetriebes und den kurzlebigen kulturellen Realitäten, in denen sich Kinder und junge Menschen bewegen. Kindliche und jugendliche Kreativität ist heute von unterschiedlichsten Einflüssen geprägt und Ergebnis einer Schnittmenge von Freizeitverhalten, Schule, Elternhaus und medienvermittelter Popularkultur, mitunter stark geprägt von marktfähigen und konsumorientierten Ästhetiken.</p>
<p>Die Stadt Linz verfolgt daher das Ziel, eine Akzentuierung der Kunst- und Kulturarbeit auf die Bedürfnisse und Erfahrungswelten von Kindern und Jugendlichen weiter zu verstärken. Die <strong>finanzielle und strukturelle Absicherung</strong> sowie die <strong>qualitative Weiterentwicklung</strong> von bestehenden kulturellen Formaten, Projekten und Einrichtungen <acronym title="folgende">f</acronym>ür Kinder und Jungendliche sind zentrale Anliegen in der zukünftigen Linzer Kulturentwicklung. Darüber hinaus sollen der <strong>Stellenwert der Kulturarbeit</strong> von, <acronym title="folgende">f</acronym>ür und mit Kindern und Jugendlichen sowie die Anerkennung der künstlerischen und kulturellen Leistungen jener AkteurInnen, die sich <acronym title="folgende">f</acronym>ür junges Publikum engagieren, in der Öffentlichkeit erhöht werden.</p>
<p>In den vergangenen Jahren hat sich das <strong>Angebot an kulturellen Formaten <acronym title="folgende">f</acronym>ür Kinder und Jugendliche in Linz</strong> erheblich erweitert. Zu bereits Bestehendem – wie den Programmschienen bei LINZFEST und Pflasterspektakel, den Linzer Kinder- und Jugendbuchtagen und dem Kinderkulturzentrum Kuddelmuddel mit Theater des Kindes und Linzer Puppentheater – entstanden u.a. das Schäxpir Theaterfestival <acronym title="folgende">f</acronym>ür junges Publikum, die Kinderklangwolke, das Internationale Kinderfilmfestival, die KinderKreativUni an der Kunstuniversität und die Jugend-, Kultur- und Medienplattform junQ.at. Kontinuierliches Kreativangebot <acronym title="folgende">f</acronym>ür junges Publikum bieten ebenso Linzer Museen mit Konzepten wie dem Lentos-Atelier, Los TaLENTOS und der Traumwerkstatt in den OÖ Landesmuseen. Das Ars Electronica Center entwickelte im letzten Jahrzehnt breitenwirksame Vermittlungsprogramme <acronym title="folgende">f</acronym>ür junge Menschen. Der großen Affinität von Kindern und Jugendlichen zu digitalen Medien wird auch die Ars Electronica mit u19 – CREATE YOUR WORLD, der Wettbewerbskategorie <acronym title="folgende">f</acronym>ür unter 19-Jährige und dem Zukunftsfestival der nächsten Generation gerecht. Das Lernzentrum LeWis im Wissensturm bietet jungen Menschen modernste Informationstechnologie, multimediale Arbeitsplätze und ausgewählte Lernsoftware, um sich selbstständig Wissen und Informationen aneignen zu können.</p>
<p>Beim Heranführen von Kindern und jungen Leuten an Kunst und Kultur ist noch immer das <strong>soziale Umfeld</strong> mit Familie, Freundes- und Bekanntenkreis ein ebenso bedeutender Motivationsfaktor wie die Schule. Gerade Kinder im <strong>vorschulischen Alter</strong> sind besonders <acronym title="folgende">f</acronym>ür die Faszination von künstlerischen und kulturellen Darbietungen empfänglich. Entsprechend dieser Erkenntnisse unterstützt die Stadt Linz außerschulische MultiplikatorInnen und erhöht das Kulturangebot <acronym title="folgende">f</acronym>ür Kleinkinder in der Stadt, das beispielsweise in der Musikschule der Stadt Linz mit dem Musikgarten (ab 2 Jahren) und der elementaren Musikpädagogik (ab 4 Jahren) bereits besteht.</p>
<p>Die Stadt Linz schafft Rahmenbedingungen und erhöht die Akzeptanz in der Bevölkerung, um Kindern und Jugendlichen<strong> Freiräume zum Experimentieren mit Kunst- und Kulturformen</strong> zur Verfügung stellen zu können. Weiters unterstützt die Stadt Linz Formate und Projekte, die eine kulturelle Selbstaktivität und die ästhetische Produktion von Kindern und Jugendlichen durch partizipative Ansätze erhöhen.</p>
<p>Die Freizeitkultur von jungen Menschen wird insbesondere von Musik, Sport, Medien und Kommunikationstechnologien oder speziellen subkulturellen Erscheinungsformen geprägt. Daher ist es wichtig, <strong>kulturelle Angebote <acronym title="folgende">f</acronym>ür den unmittelbaren Lebens- und Aufenthaltsraum von Kindern und Jugendlichen</strong> in den Wohn- und Stadtteilgegenden zu entwickeln und vorort Begegnungszonen zu schaffen. Eine zukünftige Linzer Stadtteilkulturarbeit zielt auf diese Bedürfnisse ab und forciert mit entsprechenden Maßnahmen den Dialog zwischen den Generationen.</p>
<p>Eine zentrale Basis <acronym title="folgende">f</acronym>ür die Entwicklung und Stärkung des Linzer Kunst- und Kulturangebotes <acronym title="folgende">f</acronym>ür Kinder und Jugendliche ist die <strong>Förderung von Vernetzung und Zusammenarbeit</strong> der städtischen Einrichtungen und AkteurInnen in diesem Bereich. Dafür soll eine Plattform installiert werden, die Kooperationsprojekte initiiert und den Informationsaustausch forciert.<br />
Bei Vernetzungsaktivitäten sollen neben VertreterInnen von Kultureinrichtungen sowie von Kinder- und Jugendorganisationen auch PartnerInnen aus den Bereichen Sport, Integration, Bildung und Sozialem angehören [siehe Kapitel „Vernetzung und Kooperation stärken“].</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kep.public1.linz.at/rohfassung-kapitel-%e2%80%9cjunge-menschen-beteiligen%e2%80%9d/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ROHFASSUNG Kapitel “Interkulturalität leben”</title>
		<link>http://kep.public1.linz.at/rohfassung-kapitel-%e2%80%9cinterkulturalitat-leben%e2%80%9d/</link>
		<comments>http://kep.public1.linz.at/rohfassung-kapitel-%e2%80%9cinterkulturalitat-leben%e2%80%9d/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 05:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wurm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktueller Entwurf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kep.public1.linz.at/?p=1641</guid>
		<description><![CDATA[Die Zukunft der Kultur in Linz liegt in ihrer Vielfalt. Die Prosperität des kulturellen Lebens einer Stadt speist sich aus unterschiedlichsten Quellen: den einzelnen künstlerischen Disziplinen und ihrer Vernetzung, den zahlreichen Institutionen und Vereinen oder den unterschiedlichen sozialen Gruppen, welche &#8230; <a href="http://kep.public1.linz.at/rohfassung-kapitel-%e2%80%9cinterkulturalitat-leben%e2%80%9d/">Weiterlesen <span class="meta-nav"><img src="http://kep.public1.linz.at/wp-content/themes/opencommons_linz/images/icon_next.gif" alt=" " /></span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zukunft der Kultur in Linz liegt in ihrer Vielfalt. Die Prosperität des kulturellen Lebens einer Stadt speist sich aus unterschiedlichsten Quellen: den einzelnen künstlerischen Disziplinen und ihrer Vernetzung, den zahlreichen Institutionen und Vereinen oder den unterschiedlichen sozialen Gruppen, welche die Menschen dieser Stadt repräsentieren. Eine dieser Bevölkerungsgruppen sind die in den letzten Jahrzehnten zugewanderten Menschen mit oder ohne österreichische Staatsbürgerschaft. Ein wichtiges Ziel muss es daher sein, diese Gruppen stärker in das kulturelle Bewusstsein der Stadt zu holen und als selbstverständlichen Teil der Vielfalt zu verstehen.</p>
<p>Mit dem Konzept der Interkulturalität verfolgt die Stadt Linz im Kulturbereich einen Ansatz, der einer urbanen Lebensrealität gerecht wird und die Bevölkerung mit Migrationshintergrund nicht einseitig nur unter dem Aspekt der Integration begreift. <strong>Interkulturalität meint eine Kultur-des-Dazwischen</strong> und richtet sich folgerichtig an alle Menschen einer Stadt. Sie versteht ethnische und religiöse <strong>Vielfalt als Normalzustand unserer Gesellschaft</strong> und hat das Potenzial, in der Zwischen-Kultur neue Formen der Kunst und Kultur und des Miteinanderumgehens zuzulassen. Anders- und Fremdsein werden dabei nicht als Bedrohung, sondern als Chance und Bereicherung verstanden. Das interkulturelle Programm setzt sich zum Ziel, die Vielfalt einer Stadt als Selbstverständlichkeit wahrzunehmen und zu leben. Sie grenzt nicht aus, sondern anerkennt die Diversität und Heterogenität einer Stadtbevölkerung.</p>
<p>Davon ausgehend ist ihr Anspruch, eine Politik <acronym title="folgende">f</acronym>ür alle zu entwickeln, welche die unterschiedlichen Bedürfnisse und Ansprüche der Linzer Bevölkerung reflektiert und <acronym title="folgende">f</acronym>ördert. Dabei stehen nicht ethnische oder religiöse Unterscheidungsmerkmale im Vordergrund, sondern die <strong>Bedürfnisse und Lebensrealitäten von Individuen, Generationen und sozialen Gruppen</strong>. In Summe wird ein konsequent verfolgter interkultureller Ansatz wesentlich zur <strong>Stärkung der kulturellen Vielfalt von Linz</strong> beitragen und deren öffentliche Wahrnehmung verbessern. Damit verbunden ist die Stärkung des Respekts vor anderen Kulturen, die Vermehrung des Wissens über das vermeintlich Andere und Fremde sowie die Förderung eines toleranten Verhaltens in einer urbanen Gesellschaft. Dadurch wird auch die Auseinandersetzung und der Austausch unterschiedlicher Kulturen einer Stadtgesellschaft wesentlich bestärkt.</p>
<p>Interkulturalität ist als Teilaspekt der Migrationspolitik zu verstehen, die einen zentralen Stellenwert im 21. Jahrhundert einnehmen wird. Verabschiedet wird damit gleichzeitig die Vorstellung einer homogenen Mehrheitsgesellschaft, die längst nicht mehr den Realitäten einer individualisierten Gesellschaft entspricht. Davon profitieren nicht nur die im Fokus stehenden migrantischen Bevölkerungsgruppen, sondern die gesamte Gesellschaft von Linz.</p>
<p>Um diesen Zielen im Kunst- und Kulturbereich gerecht werden zu können, ist eine der wesentlichen Voraussetzungen die interkulturelle Öffnung der Kulturinstitutionen. Um gesellschaftliche Teilhabe <acronym title="folgende">f</acronym>ür alle zu ermöglichen, ist es notwendig die <strong>Gesamtstruktur von Institutionen</strong> einer interkulturellen Ausrichtung zu unterziehen. Dies erfordert nicht nur Änderungen in der Programmierung der einzelnen Kulturhäuser. auch einen schrittweisen Umbau der Personal- und Organisationsstruktur. Um das Ziel einer gesellschaftlichen Teilhabe aller zu erreichen, gilt das übergeordnete Prinzip der Barrierefreiheit, das auf allen Ebenen, von der Durchlässigkeit im Personal- und Organisationsmanagement bis zur Programmplanung wirksam werden muss [siehe Kapitel „Kunst und Kultur barrierefrei nutzen“]. Erst dadurch ist gesichert, dass die unterschiedlichen Sichtweisen und Lebenspraxen in den Normalbetrieb einer Institution Eingang finden und nach Außen sichtbar werden.</p>
<p>Weiters ist – analog zum Gender Mainstreaming – ein Prozess in Gang zu setzen, der <strong>Mainstreaming im Sinne der Interkulturalität</strong> auf allen Ebenen der Kulturverwaltung installiert. Dies gilt sowohl <acronym title="folgende">f</acronym>ür die Besetzung von Gremien und Jurien im Kulturbereich als auch <acronym title="folgende">f</acronym>ür interkulturelle Inhalte in den verschiedenen Kultureinrichtungen. Projekte mit Persönlichkeiten aus dem Kunst- und Kulturleben der Herkunftsländer von zugewanderten Menschen oder mehrsprachige Initiativen sollen dabei sukzessive als normaler Bestandteil der Kultur einer Stadt verstanden werden.</p>
<p>Sonderförderprogramme und eigene Fördertöpfe <acronym title="folgende">f</acronym>ür Kulturarbeit von und mit Menschen mit Migrationshintergrund, die in der Startphase sicherlich notwendig sind, müssen nach und nach in die bestehenden Kulturförderprogramme und -angebote integriert werden. Einen wesentlichen Schritt in diese Richtung stellen „<strong>Entwicklungspartnerschaften</strong>“ dar, die zunächst über eine Neuausrichtung des Förderpreises „Stadt der Kulturen“ initiiert werden. Diese Entwicklungspartnerschaften haben die Annäherung zwischen städtischen Kultureinrichtungen und interkulturellen Vereinen, Initiativen oder Einrichtungen zum Ziel. Dabei sollen langfristige und partizipative Partnerschaften entstehen, die mit hoher Professionalität einen Know-how-Transfer in Sachen interkultureller Kunst- und Kulturangebote zwischen den Kooperationspartnern garantieren.</p>
<p>Als Ergänzung dazu müssen auch die <strong>Linzer Stadtteile</strong> verstärkt im Sinne der Interkulturalität in den Fokus rücken, sei es durch einen interkulturellen Ansatz in den geplanten Stadtteilzentren, sei es durch entsprechende Angebote der Musikschulen, der Volkshochschule und Stadtbibliothek oder sei es durch eine bedarfsgerechtere Bespielung der Linzer Volkshäuser.</p>
<p>Alles in allem sind mit der Zielsetzung Interkulturalität <strong>mittel- und langfristige Herausforderungen</strong> verbunden, die von allen Beteiligten viel Engagement <acronym title="folgende">f</acronym>ür kontinuierliches Weiterentwickeln voraussetzen. Am Ende des Prozesses soll nicht nur eine gerechtere Stadt stehen, sondern mehr Lebensqualität, mehr Chancengleichheit und mehr Respekt <acronym title="folgende">f</acronym>ür die individuellen Lebensentwürfe aller Menschen gegeben sein.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kep.public1.linz.at/rohfassung-kapitel-%e2%80%9cinterkulturalitat-leben%e2%80%9d/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ergebnisprotokoll: “Kunstmarkt &amp; Autonome Kulturarbeit” (17.4.2012)</title>
		<link>http://kep.public1.linz.at/ergebnisprotokoll-%e2%80%9ckunstmarkt-autonome-kulturarbeit%e2%80%9d-17-4-2012/</link>
		<comments>http://kep.public1.linz.at/ergebnisprotokoll-%e2%80%9ckunstmarkt-autonome-kulturarbeit%e2%80%9d-17-4-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 09:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wurm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Workshops]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kep.public1.linz.at/?p=1614</guid>
		<description><![CDATA[17. April 2012, 16 bis 19 Uhr, afo architekturforum oberösterreich Moderation: Sonja Löffler, 4 TeilnehmerInnen, Stille Begleiterin: Barbara Seemann „Die TeilnehmerInnen wurden eingeladen in kleinen Diskussionsrunden ihre Visionen, Wünsche und Sehnsüchte im Themenbereich „Kunstmarkt &#38; Autonome Kulturarbeit“ zu sammeln und &#8230; <a href="http://kep.public1.linz.at/ergebnisprotokoll-%e2%80%9ckunstmarkt-autonome-kulturarbeit%e2%80%9d-17-4-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav"><img src="http://kep.public1.linz.at/wp-content/themes/opencommons_linz/images/icon_next.gif" alt=" " /></span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>17. April 2012, 16 bis 19 Uhr, afo architekturforum oberösterreich<br />
Moderation: Sonja Löffler, 4 TeilnehmerInnen, Stille Begleiterin: Barbara Seemann</p>
<p>„Die TeilnehmerInnen wurden eingeladen in kleinen Diskussionsrunden ihre Visionen, Wünsche und Sehnsüchte im Themenbereich „<strong>Kunstmarkt &amp; Autonome Kulturarbeit</strong>“ zu sammeln und auszutauschen.</p>
<p><strong>Arbeitsauftrag:</strong></p>
<ul>
<li>Visionen – Wünsche – Sehnsüchte</li>
<li>Welche Visionen habe ich bzgl. dieses Themenfeldes <acronym title="folgende">f</acronym>ür die Stadt?</li>
<li>Was wünsche ich mir von dieser Stadt?</li>
<li>Was wünsche ich in dieser Stadt?</li>
<li>Welche Sehnsüchte entstehen zu diesem Themenfeld?</li>
</ul>
<p><strong>Ergebnisse aus dem Themenworkshop „Kunstmarkt &amp; Autonome Kulturarbeit“:</strong></p>
<p><strong>1) Ich wünsche Linz:</strong></p>
<ul>
<li>größere Akzeptanz der freiberuflichen Szene <acronym title="beziehungsweise">bzw</acronym>. größere freiberufliche Szene</li>
<li>Freude am kreativen Prozess! (Das Tun kommt vor dem / ist wichtiger als das Ergebnis!)</li>
<li>Creative Region als operatives Zentrum <acronym title="folgende">f</acronym>ür Kreative</li>
<li>bessere Vernetzung der autonomen Kulturszene</li>
<li>bessere öffentliche Vertretung der autonomen Kulturszene</li>
</ul>
<p><strong>2) Ich wünsche mir von Linz:</strong></p>
<ul>
<li>Wahrnehmen und Annehmen des kulturellen Angebotes</li>
<li>Neben dem Spielplatz steht eine offene Kunstwerkstatt <acronym title="folgende">f</acronym>ür junge bis alte Menschen zur Verfügung</li>
<li>Mehr Galerien, die KünstlerInnen wirklich gut vertreten.</li>
<li>Nachvollziehbare Förderkriterien</li>
<li>Transparente Ergebnisse aus Förderprozessen</li>
<li>Bessere Qualitätskriterien <acronym title="folgende">f</acronym>ür Förderungen.</li>
<li>Mehr Kunstprojekte in den öffentlichen Raum (von Straßen bis Parks, Wohngegenden etc.)</li>
<li>Wiederbelebung des Forum Metall</li>
</ul>
<p><strong>Aus den gesammelten Sehnsüchten und Wünschen konkretisierten die TeilnehmerInnen ein Bild mit Visionen, wie es im Jahr 2020 in der Stadt Linz tatsächlich aussieht:</strong></p>
<p>Linz ist belebt von einer lebendigen, aktiven Galerienlandschaft und spiegelt diese Lebendigkeit durch Kunstmeilen – wie etwa an der Donau – wider.</p>
<p>Es gibt Kunstprojekte im öffentlichen Raum jenseits der gängigen zentralen Plätze.</p>
<p>Neben dem Spielplatz steht die offene Kunstwerkstatt <acronym title="folgende">f</acronym>ür Jung bis Alt!</p>
<p>Es gibt eine Öffentlichkeit (Häuser, Plätze, Einrichtungen) <acronym title="folgende">f</acronym>ür Kunstprojekte von Kindern.</p>
<p>Der Kunstbegriff ist so geschärft, dass Projekte und Initiativen mit „echtem“ Förderbedarf besser und gezielter gefördert werden können.</p>
<p>Die Kreativszene findet in Linz eine Plattform und einen guten Ort zur Umsetzung ihrer Projekte.</p>
<p>Autonome Kulturarbeit ist Motor <acronym title="folgende">f</acronym>ür kulturelle Entwicklung und erfährt breite gesellschaftliche Akzeptanz.</p>
<p>Beim künstlerischen Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen steht der kreative Prozess zur Entwicklung der Persönlichkeit im Vordergrund. Das Tun kommt vor dem Ergebnis. Freude am kreativen Prozess.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kep.public1.linz.at/ergebnisprotokoll-%e2%80%9ckunstmarkt-autonome-kulturarbeit%e2%80%9d-17-4-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vortrag Kepler Salon: Kunst, Politik und Aktivismus. Wie sollen wir uns organisieren? (16.4.2012)</title>
		<link>http://kep.public1.linz.at/vortrag-kepler-salon-kunst-politik-und-aktivismus-wie-sollen-wir-uns-organisieren-16-04-2012/</link>
		<comments>http://kep.public1.linz.at/vortrag-kepler-salon-kunst-politik-und-aktivismus-wie-sollen-wir-uns-organisieren-16-04-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 09:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerda Forstner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kep.public1.linz.at/?p=1545</guid>
		<description><![CDATA[Soziale Bewegungen neigen zur Institutionalisierung: Aus Streikenden werden Gewerkschaften, aus Hausbesetzungen Genossenschaften, aus jungen KonzertveranstalterInnen Kulturvereine, aus Kunstvereinigungen DienstleisterInnen. Diese Entwicklung ist zweischneidig: Einerseits gewinnen solche Institutionen im Idealfall an politischer Relevanz, sie werden offizielle Ansprechpartner für Behörden, Medien und &#8230; <a href="http://kep.public1.linz.at/vortrag-kepler-salon-kunst-politik-und-aktivismus-wie-sollen-wir-uns-organisieren-16-04-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav"><img src="http://kep.public1.linz.at/wp-content/themes/opencommons_linz/images/icon_next.gif" alt=" " /></span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soziale Bewegungen neigen zur Institutionalisierung: Aus Streikenden werden Gewerkschaften, aus Hausbesetzungen Genossenschaften, aus jungen KonzertveranstalterInnen Kulturvereine, aus Kunstvereinigungen DienstleisterInnen. Diese Entwicklung ist zweischneidig: Einerseits gewinnen solche Institutionen im Idealfall an politischer Relevanz, sie werden offizielle Ansprechpartner <acronym title="folgende">f</acronym>ür Behörden, Medien und Politik. Sie können ihre Macht zur Durchsetzung gesellschaftlicher Ziele einsetzen und kontinuierlich soziale, politische und kulturelle Arbeit leisten. Andererseits <acronym title="folgende">f</acronym>ördert das Verfestigen von Strukturen auch die Bürokratisierung, die Hierarchisierung, Autopoiese und den Verlust von Radikalität. Ursprüngliche Forderungen verlieren an Schärfe, AktivistInnen werden zu FunktionärInnen. Aktenordner stapeln sich, Sympathien verfliegen.<br />
Mit einem „Kamingespräch“ soll geklärt werden, welche Organisationsform welchem Zwecke dient, wie die Organisationsformen der Zukunft auszusehen haben und warum speziell in Österreich so gern soziale und künstlerische Aktivitäten in Vereinen, Initiativen und ähnlichen Institutionen gebündelt werden – Stichwort Vereinsmeierei. Wann machen temporäre Assoziationen Sinn, wann die politische Institutionalisierung? Was kann man als KünstlerIn, AktivistIn oder PolitikerIn aus den Erfolgen und Fehlern der sozialen Bewegungen lernen?</p>
<p>Eine begleitende Veranstaltung zum Projekt “Kulturentwicklungsplan neu” (<acronym title="Kulturentwicklungsplan"><acronym title="Kulturentwicklungsplan">KEP</acronym></acronym> neu) in Kooperation mit Linz Kultur.</p>
<p><a href="mailto:info@kepler-salon.at">info@kepler-salon.at</a> / <a href="http://www.kepler-salon.at/">www.kepler-salon.at</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kep.public1.linz.at/vortrag-kepler-salon-kunst-politik-und-aktivismus-wie-sollen-wir-uns-organisieren-16-04-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ergebnisprotokoll: “Arbeitsbedingungen &amp; Personelle Ressourcen” (17.4.2012)</title>
		<link>http://kep.public1.linz.at/ergebnisprotokoll-%e2%80%9carbeitsbedingungen-personelle-ressourcen%e2%80%9d-17-4-2012/</link>
		<comments>http://kep.public1.linz.at/ergebnisprotokoll-%e2%80%9carbeitsbedingungen-personelle-ressourcen%e2%80%9d-17-4-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 09:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wurm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Workshops]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kep.public1.linz.at/?p=1605</guid>
		<description><![CDATA[17. April 2012, 16 bis 19 Uhr, afo architekturforum oberösterreich Moderation: Eva Hinterleitner, 5 TeilnehmerInnen, Stille Begleiterin: Kathrin Paulischin „Die TeilnehmerInnen wurden eingeladen in einer kleinen Diskussionsrunden ihre Visionen, Wünsche und Sehnsüchte im Themenbereich „Arbeitsbedingungen &#38; Personelle Ressourcen“ zu sammeln &#8230; <a href="http://kep.public1.linz.at/ergebnisprotokoll-%e2%80%9carbeitsbedingungen-personelle-ressourcen%e2%80%9d-17-4-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav"><img src="http://kep.public1.linz.at/wp-content/themes/opencommons_linz/images/icon_next.gif" alt=" " /></span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>17. April 2012, 16 bis 19 Uhr, afo architekturforum oberösterreich<br />
Moderation: Eva Hinterleitner, 5 TeilnehmerInnen, Stille Begleiterin: Kathrin Paulischin</p>
<p>„Die TeilnehmerInnen wurden eingeladen in einer kleinen Diskussionsrunden ihre Visionen, Wünsche und Sehnsüchte im Themenbereich „<strong>Arbeitsbedingungen &amp; Personelle Ressourcen</strong>“ zu sammeln und auszutauschen.</p>
<p><strong>Arbeitsauftrag:</strong></p>
<ul>
<li>Visionen – Wünsche – Sehnsüchte</li>
<li>Welche Visionen habe ich bzgl. dieses Themenfeldes <acronym title="folgende">f</acronym>ür die Stadt?</li>
<li>Was wünsche ich mir von dieser Stadt?</li>
<li>Was wünsche ich in dieser Stadt?</li>
<li>Welche Sehnsüchte entstehen zu diesem Themenfeld?</li>
</ul>
<p><strong>Ergebnisse aus dem Themenworkshop „Arbeitsbedingungen &amp; Personelle Ressourcen“:</strong></p>
<p><strong>1) Unterstützung mit direkten finanziellen Auswirkungen</strong></p>
<ul>
<li>Grundeinkommen <acronym title="folgende">f</acronym>ür ALLE</li>
<li>„Verpflichtende“ Mindestsätze <acronym title="folgende">f</acronym>ür Honorare/Gehälter/Gagen (die <acronym title="folgende">f</acronym>ür Einzelpersonen/Vereine und Fördergeber/Kulturinstitutionen gelten)</li>
<li>Realistische Einschätzung von Kapazitäten (Zeit, Geld + Aufwand) – durch einen selbst (ArbeitnehmerIn/KünstlerIn) und Organisationen/Kulturinstitutionen (ArbeitgeberIn/AuftraggeberIn); der gesellschaftlichen Grundstimmung (Leistungsdruck und Arbeitsstress) entgegenwirken;</li>
<li>Arbeit und Leistungen im Rahmen der Projektentwicklung in Förderungen bewerten und bei Ansuchen einbinden; (Bereich „Forschung &amp; Entwicklung“)</li>
<li>„Marketing“, „Überstunden“ bei Projekten oft selbst zu tragen (nicht in Förderungen enthalten)</li>
<li>Auslandsstipendien: Fixkosten in Österreich während des Auslandsaufenthalts sind mitzurechnen und fallen an!</li>
<li>„Backoffice“ (Verwaltungsaufwand wie Organisation, Administration, Dokumentation, etc. abseits von Projekten) als Förderleistung (Struktur/Basis <acronym title="folgende">f</acronym>ür Projektarbeit)</li>
<li>Linzer „KünstlerInnen-Card“ &#8211; vergleiche Linzer „KulturCard“ – Ermäßigungen und Angebote <acronym title="folgende">f</acronym>ür Kunst- und KulturproduzentInnen (im Vergleich zu KonsumentInnen)</li>
</ul>
<p><strong>2) Neue Arbeitsmodelle</strong></p>
<ul>
<li>Personalabbau aber Leistung soll gleich bleiben → es braucht neue Arbeitsmodelle – gleichmäßige Aufteilung der Arbeit;</li>
<li>Modell „equal-pay“ als Alternative</li>
<li>Enthierarchisierung von Arbeitsstrukturen (alle leisten mit ihrer Arbeit einen Beitrag)</li>
<li>Akkreditierung informeller Bildung &#8212;- Zertifizierung; d.h. Anerkennung von selbst erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten abseits von Bildungsangeboten;</li>
</ul>
<p><strong>3) Image, Wert gesellschaftlicher Sicht</strong></p>
<ul>
<li>(falsches) KünslterInnen/KulturarbeiterInnen-Image vs. Arbeitsrealität</li>
<li>„Wert“ der Arbeit im Kunst und Kulturbereich anerkennen! (nicht nur Spaß, Eigennutz etc.)</li>
<li>Es braucht eine Lobby <acronym title="folgende">f</acronym>ür den Bereich Kunst- und Kultur</li>
<li>„veraltetes“ Arbeitsbild bei KünstlerInnen selbst– von Luft und Inspiration leben;</li>
<li>Wissens- und Informationstransferservice zum „Berufsbild“ &#8211; Infos zur Selbstständigkeit, Arbeitsrealität, Arbeitspraxis, etc. fehlen;</li>
<li>Service-Infobereich auf Linz-Webseite (zu Ausbildung, Basis-Informationen zu Arbeitsverhältnissen, Steuer, etc.)</li>
<li>„Back-Office“ als Serviceleistung (z.B. spezifische Steuerberatung, Buchhaltung, Pressearbeit, Marketing etc.)</li>
<li>Ausbildungsangebot <acronym title="folgende">f</acronym>ür „Selbstständigkeit“ in künstlerischer Ausbildung</li>
</ul>
<p><strong>Aus den gesammelten Sehnsüchten und Wünschen konkretisierten die TeilnehmerInnen ein Bild mit Visionen, wie es im Jahr 2020 in der Stadt Linz tatsächlich aussieht:</strong></p>
<p><strong>Informations- / Wissenstransfer</strong><br />
2020 passiert pro-aktiver Wissens- und Informationstransfer zu Berufsbild und Arbeitsmarkt, sowohl in der Ausbildung als auch im Arbeitsleben.</p>
<p><strong>Ausgewogenheit</strong><br />
2020 ist das Verhältnis zwischen Arbeitskraft – Arbeitszeit – monetärer Entlohnung ausgewogen.</p>
<p><strong>Arbeitsmodelle</strong><br />
2020 gibt es neue Arbeitsmodelle, angepasst an die realen Lebens- und Arbeitsbedingungen</p>
<p><strong>Wert</strong><br />
2020 ist es selbstverständlich, dass Kunst- und Kulturarbeit ARBEIT ist (von der Idee bis zur Abrechnung).</p>
<p><strong>Lobby</strong><br />
2020 sind die Interessensvertretungen im Kunst- und Kulturbereich wirkmächtige VerhandlungspartnerInnen gegenüber Gebietskörperschaften (z.B. Kollektivvertragsverhandlungen).</p>
<p><strong>Mindestsätze</strong><br />
2020 gibt es verpflichtende Mindestsätze, die <acronym title="folgende">f</acronym>ür FördergeberInnen, Kunst- und KulturarbeiterInnen und Institutionen gelten.</p>
<p>2020 gibt es ein Grundeinkommen <acronym title="folgende">f</acronym>ür alle!</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kep.public1.linz.at/ergebnisprotokoll-%e2%80%9carbeitsbedingungen-personelle-ressourcen%e2%80%9d-17-4-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ergebnisprotokoll: “Internationalität &amp; Mobilität” (17.4.2012)</title>
		<link>http://kep.public1.linz.at/ergebnisprotokoll-%e2%80%9cinternationalitat-mobilitat%e2%80%9d-17-4-2012/</link>
		<comments>http://kep.public1.linz.at/ergebnisprotokoll-%e2%80%9cinternationalitat-mobilitat%e2%80%9d-17-4-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 08:50:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wurm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Workshops]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kep.public1.linz.at/?p=1602</guid>
		<description><![CDATA[17. April 2012, 16 bis 19 Uhr, afo architekturforum oberösterreich Moderation: Gundi Fiebiger, 4 TeilnehmerInnen, Stille Begleiterin: Gerda Forstner Die TeilnehmerInnen wurden eingeladen in kleinen Diskussionsrunden ihre Visionen, Wünsche und Sehnsüchte im Themenbereich „Internationalität &#38; Mobilität“ zu sammeln und auszutauschen. &#8230; <a href="http://kep.public1.linz.at/ergebnisprotokoll-%e2%80%9cinternationalitat-mobilitat%e2%80%9d-17-4-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav"><img src="http://kep.public1.linz.at/wp-content/themes/opencommons_linz/images/icon_next.gif" alt=" " /></span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>17. April 2012, 16 bis 19 Uhr, afo architekturforum oberösterreich<br />
Moderation: Gundi Fiebiger, 4 TeilnehmerInnen, Stille Begleiterin: Gerda Forstner</p>
<p>Die TeilnehmerInnen wurden eingeladen in kleinen Diskussionsrunden ihre Visionen, Wünsche und Sehnsüchte im Themenbereich „<strong>Internationalität &amp; Mobilität</strong>“ zu sammeln und auszutauschen.</p>
<p><strong>Arbeitsauftrag:</strong></p>
<ul>
<li>Visionen – Wünsche – Sehnsüchte</li>
<li>Welche Visionen habe ich bzgl. dieses Themenfeldes <acronym title="folgende">f</acronym>ür die Stadt?</li>
<li>Was wünsche ich mir von dieser Stadt?</li>
<li>Was wünsche ich in dieser Stadt?</li>
<li>Welche Sehnsüchte entstehen zu diesem Themenfeld?</li>
</ul>
<p><strong>Ergebnisse aus dem Themenworkshop „Internationalität &amp; Mobilität“</strong>:</p>
<p><strong>1) Formate / Aktivitäten</strong></p>
<ul>
<li>Internationales Symposium zum Thema Transformationsprozesse von Stadtregionen (Wunsch)</li>
<li>Zwischen Crossing Europe im Frühjahr und Ars im Herbst gibt es in Linz noch 1 oder 2 weitere solch internationaler Formate, zB.:(Theater)Festival mit Produktionen von Linzer Theatern und internationale Produktionen <acronym title="beziehungsweise">bzw</acronym>. aber auch im Bildenden Bereich (wie Triennale) oder zu Architektur – viel Interdisziplinarität ist positiv</li>
<li>Linz ist ein Hotspot in der Kreativwirtschaft – dank der Innovationskraft Linzer Unternehmen</li>
<li>Linz ist „Austragungsort“ internationaler Kunst-/Kultur“happenings“ (vor allem von „kleinen, feinen“ Initiativen, auch im freien Szeneumfeld)</li>
</ul>
<p><strong>2) Selbstbild</strong></p>
<ul>
<li>Antworten auf Urbanisierung finden (auch zu Fragen der Mobilität innerhalb der Stadt</li>
<li>Mobilität zwischen Stadträumen</li>
<li>Linz ist eine grüne Stadt – in Bezug auf Lebensqualität und zieht noch mehr Menschen an</li>
<li>Selbstbewusstsein (der EinwohnerInnen) als Kulturstadt top! (LinzerInnen besuchen die Linzer Kultureinrichtungen und gehen nicht nur ins Museum, Konzerthaus oder Theater, wenn sie in einer anderen Stadt sin.)</li>
</ul>
<p><strong>3) Gelebte Offenheit</strong></p>
<ul>
<li>Größere Bandbreite an Kunstschaffenden (verschiedener kultureller Background braucht Akzeptanz, was mit Urbanität und Internationalisierung einhergeht)</li>
<li>Offenheit <acronym title="folgende">f</acronym>ür Neues (Wunsch) – Keine Angst vor Veränderung in der Stadt</li>
<li>Durchschnittlich größere Offenheit <acronym title="folgende">f</acronym>ür internationale Kunst und KünstlerInnen (Verhältnismäßigkeit zwischen National und International)</li>
<li>Von Linz aus werden ausländische Institutionen animiert nach Linz zu kommen</li>
<li>Vorbild Kultur <acronym title="folgende">f</acronym>ür Integration – gleichzeitig soll Internationalität in allen Bereichen des städtischen Lebens in der Begegnung mit Gästen und Zugewanderten gelebt werden (Hinweis zu Erfahrungen aus dem Kulturhauptstadtjahr)</li>
<li>Gezielte Zuwanderung im Standortwettbewerb / „Attraktivität“ – junge, kreative Menschen auf Linz aufmerksam machen und nach Linz holen <acronym title="beziehungsweise">bzw</acronym>. nach Uni-Abschluss in Linz halten</li>
</ul>
<p><strong>4) Service / Infrastruktur</strong></p>
<ul>
<li>In Linz gibt es eine Institution (Ansprechstelle), die Auslandsaktivitäten von Linzer Kunstschaffenden begleitet, <acronym title="folgende">f</acronym>ördert, serviciert</li>
<li>Linzer Tageszeitungen berichten regelmäßig (Kolumne) über solche Aktivitäten</li>
<li>In Linz gibt es einen „Pool/Netzwerk von Auslandserfahrenen“, wo Interessierte gegenseitig Tipps geben <acronym title="beziehungsweise">bzw</acronym>. sich holen können</li>
<li>Künstlerische Austauschprogramme – z.B. mit Partnerstädten oder Austausch von Produktionen von Kultureinrichtungen und Festivals mit Produktionen anderer Städten</li>
<li>„Erweiterung“ des Salzamt (Erweiterung im Sinne einer räumlichen und spartenbezogenen Weiterentwicklung)</li>
<li>Oberösterreichische Unternehmen, die international aktiv sind, bieten als Kulturbotschafter Linzer Kunstschaffenden eine Bühne an ihren Niederlassungen im Ausland</li>
<li>Linz als Kultur-Hub internationaler Unternehmen &#8211; d.h. ausländische Unternehmen bringen internationale KünstlerInnen nach Linz und werden so Förderer <acronym title="folgende">f</acronym>ür den Austausch / Wirtschaft ↔ Kultur</li>
<li>Beschriftungen mehrsprachig</li>
</ul>
<p><strong>5) Internationale Wahrnehmung</strong></p>
<ul>
<li>„Marke“ Linz international positionieren (Mehrwert?)</li>
<li>„Bündelung“ Angebote bei internationaler Vermarktung (partiell)</li>
<li>Tabakfabrik ist internationales Vorzeigeprojekt <acronym title="folgende">f</acronym>ür Stadtraumentwicklung</li>
<li>Nutzung von Themenblöcken (verschiedene Kulturschaffende, kulturelle Projekt und Formate befassen sich mit einem ausgewählten Thema)</li>
</ul>
<p><strong>Aus den gesammelten Sehnsüchten und Wünschen konkretisierten die TeilnehmerInnen ein Bild mit Visionen, wie es im Jahr 2020 in der Stadt Linz tatsächlich aussieht:</strong></p>
<p>Linz ist aufgrund entsprechender Formate, Servicierung und Infrastruktur im Blickpunkt der Aufmerksamkeit sowohl international als auch national Kulturschaffender.</p>
<p>Linz ist offen <acronym title="folgende">f</acronym>ür Neues.<br />
Der/die LinzerIn ist stolz auf das kulturelle Leben/Angebot der Stadt.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kep.public1.linz.at/ergebnisprotokoll-%e2%80%9cinternationalitat-mobilitat%e2%80%9d-17-4-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ergebnisprotokoll: “Intellektuelles Leben &amp; Dialogfähigkeit” (17.4.2012)</title>
		<link>http://kep.public1.linz.at/ergebnisprotokoll-%e2%80%9cintellektuelles-leben-dialogfahigkeit%e2%80%9d-17-4-2012/</link>
		<comments>http://kep.public1.linz.at/ergebnisprotokoll-%e2%80%9cintellektuelles-leben-dialogfahigkeit%e2%80%9d-17-4-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 08:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wurm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Workshops]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kep.public1.linz.at/?p=1598</guid>
		<description><![CDATA[17. April 2012, 16 bis 19 Uhr, afo architekturforum oberösterreich Moderation: Andreas Schwandner, 7 Teilnehmer, Stiller Begleiter: Peter Leisch Die TeilnehmerInnen wurden eingeladen in kleinen Diskussionsrunden ihre Visionen, Wünsche und Sehnsüchte im Themenbereich „Intellektuelles Leben &#38; Dialogfähigkeit“ zu sammeln und auszutauschen. &#8230; <a href="http://kep.public1.linz.at/ergebnisprotokoll-%e2%80%9cintellektuelles-leben-dialogfahigkeit%e2%80%9d-17-4-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav"><img src="http://kep.public1.linz.at/wp-content/themes/opencommons_linz/images/icon_next.gif" alt=" " /></span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>17. April 2012, 16 bis 19 Uhr, afo architekturforum oberösterreich<br />
Moderation: Andreas Schwandner, 7 Teilnehmer, Stiller Begleiter: Peter Leisch</p>
<p>Die TeilnehmerInnen wurden eingeladen in kleinen Diskussionsrunden ihre Visionen, Wünsche und Sehnsüchte im Themenbereich „<strong>Intellektuelles Leben &amp; Dialogfähigkeit</strong>“ zu sammeln und auszutauschen.</p>
<p><strong>Arbeitsauftrag:</strong></p>
<ul>
<li>Visionen – Wünsche – Sehnsüchte</li>
<li>Welche Visionen habe ich bzgl. dieses Themenfeldes <acronym title="folgende">f</acronym>ür die Stadt?</li>
<li>Was wünsche ich mir von dieser Stadt?</li>
<li>Was wünsche ich in dieser Stadt?</li>
<li>Welche Sehnsüchte entstehen zu diesem Themenfeld?</li>
</ul>
<p><strong>Ergebnisse aus dem Themenworkshop „Intellektuelles Leben &amp; Dialogfähigkeit</strong>“:</p>
<ul>
<li>Lebensstilentwicklung</li>
<li>Social points</li>
<li>Selbstbewusstsein – eigene Sprache finden</li>
<li>Geisteswissenschaftliche Fakultät</li>
<li>Rathaus als Hotel der Stadt – diskursiver Charakter</li>
<li>Vernetzung / Verbundenheit zwischen den Institutionen</li>
</ul>
<p><strong>Aus den gesammelten Sehnsüchten und Wünschen konkretisierten die TeilnehmerInnen ein Bild mit Visionen, wie es im Jahr 2020 in der Stadt Linz tatsächlich aussieht</strong>:</p>
<p>Intellektuelle und kulturelle Angebote werden von den Menschen im alltäglichen Leben wahrgenommen und genutzt.<br />
Die Stadt achtet darauf, dass unterschiedliche Gruppen in der Stadt unabhängig von Ansehen und Vorbildung ihr eigenes Leben und ihre Stellung in der Gesellschaft reflektieren können.<br />
Jeder kann seine Fähigkeiten und Können anderen zur Verfügung stellen und von anderen lernen.</p>
<p>In Linz arbeitet ein kulturwissenschaftliches Forschungszentrum in der Tradition der „cultural studies“ zur Erforschung gesellschaftlicher Entwicklungen.<br />
Das Zentrum steht dabei in vielfältigem Austausch mit Kunst-, Kultur-, Bildungs- und Sozialeinrichtungen vor Ort. Der Wissenstransfer findet über verschiedene praxisbezogene Methoden statt.</p>
<p>Linz hat ein „Hotel de ville“<br />
Ein Hotel der Stadt, das Rathaus, Wirtshaus zwischen Straße und Zimmer ein Ort <acronym title="folgende">f</acronym>ür Begegnung, Austausch und Entwicklung ist.<br />
Das Hotel de ville ist wie ein Rave/Clubbing, ein mobiler Ort, der durch die Stadt zeiht und seinen BewohnerInnen und Gästen als kommunizierendes Gefäss zur lustvollen Verfügung <acronym title="folgende">f</acronym>ür Entwicklung Zukunftsdepot und Innovationsturbo steht.</p>
<p>Linz ist eine selbstbewusste Stadt, bietet Raum und Zeit <acronym title="folgende">f</acronym>ür intellektuellen Diskurs, der Sprachlosigkeit im Spannungsfeld von Denkluxus und ökonomischer Verwertbarkeit überwindet.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kep.public1.linz.at/ergebnisprotokoll-%e2%80%9cintellektuelles-leben-dialogfahigkeit%e2%80%9d-17-4-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gesamtprotokoll Visions- und Zielfindungsworkshop VI (17.4.2012)</title>
		<link>http://kep.public1.linz.at/visions-und-zielfindungsworkshop-vi-17-april-2012/</link>
		<comments>http://kep.public1.linz.at/visions-und-zielfindungsworkshop-vi-17-april-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 09:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paulischin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Workshops]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kep.public1.linz.at/?p=268</guid>
		<description><![CDATA[Das Protokoll des 6. Visions- und Zielfindungsworkshop im KEP neu-Prozess steht hier als PDF Download bereit. Gesamtprotokoll KEP neu_WS7 Zu folgenden Themen wurden in Arbeitsgruppen Visionen erarbeitet und diskutiert. Internationalität / Mobilität Kunstmarkt / Autonome Kulturarbeit Intellektuelles Leben / Dialogfähigkeit &#8230; <a href="http://kep.public1.linz.at/visions-und-zielfindungsworkshop-vi-17-april-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav"><img src="http://kep.public1.linz.at/wp-content/themes/opencommons_linz/images/icon_next.gif" alt=" " /></span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Protokoll des 6. Visions- und Zielfindungsworkshop im <acronym title="Kulturentwicklungsplan">KEP</acronym> neu-Prozess steht hier als <acronym title="Portables Dokumentenformat">PDF</acronym> Download bereit.</p>
<p><a href="http://kep.public1.linz.at/wp-content/uploads/2012/04/Gesamtprotokoll-KEP-neu_WS71.pdf">Gesamtprotokoll <acronym title="Kulturentwicklungsplan">KEP</acronym> neu_WS7</a></p>
<p>Zu folgenden <strong>Themen</strong> wurden in Arbeitsgruppen Visionen erarbeitet und diskutiert.</p>
<p>Internationalität / Mobilität<br />
Kunstmarkt / Autonome Kulturarbeit<br />
Intellektuelles Leben / Dialogfähigkeit<br />
Arbeitsbedingungen / Personelle Ressourcen </p>
<p>Die <strong>Ergebnisprotokolle</strong> zu den jeweiligen Themenbereichen sind auf der Website als einzelne Beiträge abrufbar und kommentierbar. Wir freuen uns auf Ihre Ergänzungen und Anmerkungen!</p>
<p><strong>Arbeitsunterlagen:</strong></p>
<p>Nachfolgende Handouts stellen einen inhaltichen Input zu den Themenbereichen dar und umfassen Auszüge aus der Grundlagenarbeit und die Stärken-Schwächen-Analyse aus dem 1. <acronym title="Kulturentwicklungsplan"><acronym title="Kulturentwicklungsplan"><acronym title="Kulturentwicklungsplan"><acronym title="Kulturentwicklungsplan">KEP</acronym></acronym></acronym></acronym> neu Workshop:</p>
<p><a href="http://kep.public1.linz.at/wp-content/uploads/2011/09/Handout_InternationalitätMobilität.pdf"><span style="color: #0000ff;">Handout_Internationalität&amp;Mobilität (148 KB)</span></a><br />
<a href="http://kep.public1.linz.at/wp-content/uploads/2011/09/Handout_KunstmarktAutonome-Kulturarbeit.pdf"><span style="color: #0000ff;">Handout_Kunstmarkt&amp;Autonome Kulturarbeit (131 KB)</span></a><br />
<a href="http://kep.public1.linz.at/wp-content/uploads/2011/09/Handout_Intellektuelles-LebenDialogfähigkeit.pdf"><span style="color: #0000ff;">Handout_Intellektuelles Leben&amp;Dialogfähigkeit (132 KB)</span></a><br />
<a href="http://kep.public1.linz.at/wp-content/uploads/2011/09/Handout_ArbeitsbedingungenPersonelle-Resourcen.pdf"><span style="color: #0000ff;">Handout_Arbeitsbedingungen&amp;Personelle Resourcen (148 KB)</span></a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kep.public1.linz.at/visions-und-zielfindungsworkshop-vi-17-april-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

